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Brustkrebs

E. B. weiblich 08.03.2006

Im Oktober 1998 wurde bei mir ein Tumor in der linken Brust diagnostiziert. Seitdem nehme ich auf Empfehlung von Herrn Dr. Renschler das Medikament Acidum sulfuricum D6.

Im November 1998 wurde der Tumor entfernt und anschließend bekam ich Chemotherapie und Bestrahlungen.

Die Acidum sulfuricum Tropfen habe ich weiter regelmäßig eingenommen, es bekommt mir gut und ich habe keine Nebenwirkungen festgestellt. Die mich behandelnden Ärzte haben mir auch zur Einnahme von Acidum sulf. D6 geraten.

Jedes Jahr erfolgt eine Kontrolle mit Ultraschall und Mammographie.

Ich werde dieses Jahr ( 2006 ) 80 Jahre alt. Es geht mir gesundheitlich verhältnismäßig gut und ich führe dies auch auf die Einnahme von den Cosmas Pharma Tropfen zurück, welche ich in kleiner Dosis bis zum heutigen Tag einnehme.




W. J. weiblich 06.01.2006

Im Juli 1994 stellte man bei mir ein inflammatorisches Carzinom fest. Ich bekam 3x Chemotherapie und wurde im November 94 an der Brust operiert. Es wurde eine Brust und einige Lymphknoten entfernt. Danach bekam ich wieder 3x Chemotherapie und Bestrahlungen. Bei einigen Besuchen bei Herrn Dr. med. A. Renschler wurde mir das Medikament „Cosmas Pharma“ Acidum sulfuricum D6 zur Therapie empfohlen. Seit 1995 nehme ich dieses Medikament regelmäßig ein. Alle weiteren Untersuchungen bezgl. dieser Krankheit waren ohne Befund. Ich habe bis jetzt keine Beschwerden mehr durch meine damalige Erkrankung.




L. L. weiblich 12.03.2006

Im März 1993 wurde ein suspekter Befund in meiner rechten Brust festgestellt. Nach Abklärung vereinbarte ich einen OP- Termin. Auf Anraten einer Freundin bekam ich noch vorher, ganz kurzfristig, einen Termin bei Herrn Dr. Renschler. Nach einem langen Gespräch mit Herrn Dr. Renschler sagte ich den OP- Termin erst mal ab. Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben und die OP konnte warten. Seit diesem Tag nehme ich regelmäßig Acidum sulfuricum D6 der Firma Cosmas Pharma Attendorn.

Nach einer Biopsie im März 1994 durch einen Professor erfolgte die OP. Es wurden 2 Carcinome entfernt, Malignitätsgrad: G 2.

Da ich mich mit „meiner Medizin“ bestens versorgt fühlte, lehnte ich Bestrahlung und Chemotherapie ab.

Regelmäßig war ich auch weiter bei Herrn Dr. Renschler in der Sprechstunde. Sein guter Rat und seine Lebensphilosophie haben mich immer begleitet.

10 Jahre sind meine Kontrolluntersuchungen im dreimonatigen Abstand gemacht worden. Jährlich erfolgte eine Kontrolle der Leber, Lunge, Knochen etc.. Zum jetzigen Zeitpunkt erfolgt nur noch eine halbjährliche Untersuchung beim Gynäkologen. Bis zum heutigen Tag sind alle Kontrolluntersuchungen zu aller Zufriedenheit ausgefallen.

Durch die Einnahme von Acidum sulf. D6 traten bei mir niemals unerwünschte Nebenwirkungen auf. Es ist bis heute für mich das einzige Medikament im Zusammenhang mit meiner Krankheit seit 1993 und ich bin fest davon überzeugt, daß es meinen Krankheitsverlauf sehr günstig beeinflußt hat. Trotz der schlechten erwarteten Prognose geht es mir bis heute gut.

Ich habe keinerlei Beschwerden bezüglich meiner Erkrankung und fühle mich sehr wohl.




U. G. weiblich

Seit 1990 bin ich in Behandlung bei Dr. Renschler und nehme seitdem regelmäßig Acidum sulfuricum D6 – Lösung ein.

Diagnose bei Behandlungsbeginn: Zustand nach MammaCa Li ED 1986 und Ablatio.

Es erfolgten keine weiteren Therapien.

Kontrollen z.B. Röntgen, Ultraschall, Blutuntersuchungen blieben bisher ohne krankhaften Befund.

Nebenwirkungen durch Einnahme des o.a. Medikamentes treten bei mir nicht auf, es geht mir gut und ich fühle mich wohl.




R. P. weiblich 10.03.2006

Seit 1997 in Behandlung bei Dr. Renschler

Im Juni 1997 wurde bei mir ein verkapselter hormonabhängiger Tumor in der linken Brust diagnostiziert. Brusterhaltende OP im Juni 1997. Keine Nachbehandlung nötig. Therapie: 3x tägl. 50 Tropfen Acidum sulfuricum D6 auf Anraten Dr. Renschlers. Jährliche Kontrollen durch Mammographie, Ultraschall und Bestimmung des Tumormarkers. Ab 2002 einmal tägl. 50 Tropfen Acid. Sulfuricum. Bis heute habe ich keine Beschwerden oder negative Veränderungen.




M. K. weiblich 25.02.2006

1994 wurde bei mir die Diagnose Brustkrebs gestellt. Da ich mich der vorgeschlagenen Amputation und anschließender Bestrahlung widersetzte, wurde lediglich der maligne Knoten operativ entfernt. Anschließend hörte ich von der Therapie des Dr. Renschler und begab mich sofort bei ihm in Behandlung.

Er empfahl mir die regelmäßige Einnahme der homöopathisch verdünnten Schwefelsäure nach HAB. Seitdem nehme ich bis heute das Präparat Acidum sulfuricum D6 der Firma Cosmas Pharma regelmäßig ein.

Außerdem nahm ich noch 5 Jahre lang Hormontabletten ein.

Alle seitdem über Jahre erfolgten Kontrollen Röntgen, Ultraschall, Blutuntersuchungen ergaben ein optimal gutes Ergebnis.

Trotz der am Anfang der Erkrankung gestellten schlechten Prognose war der Krankheitsverlauf äußerst günstig. Ich habe bis heute keinerlei Beschwerden bezüglich meiner schweren Erkrankung und fühle mich wohl.

Ich kann die Einnahme des Medikamentes Acidum sulfuricum D6 nur empfehlen.




R. R. weiblich 26.02.2006

In Behandlung bei Dr. Renschler bin ich seit Mai 1992. Seitdem nehme ich regelmäßig das Medikament Acidum sulfuricum D6 ein.

Diagnose: 1989 Mamma- Carcinom li

Therapie: Operation, Bestrahlung, 6 Zyclen CMF- Chemotherapie, Antiöstrogenbehandlung mit 30 mg Tamoxifen

Verlauf: Seit 1991 regelmäßig erniedrigte Leuko- und Thrombozytenwerte, niedrige Hämoglobinwerte und Erythrozytenzahl

Hämoglobin von 1991 13,5 auf 1994 4,9

Erythrozyten von 1991 4,3 auf 1994 1,6

Thrombozyten von 1991 209 auf 1994 15/nl

Leukozyten von 1991 5300 auf 1994 1700

1994 sind zwei Knochenmarkuntersuchungen durchgeführt worden. Diagnose – Myelodysplatisches Syndrom. Hinweise für eine Infiltration durch Mammacarcinomzellen bestanden nicht eindeutig.

Ab 1996 bis heute langsamer Anstieg der Blutwerte HB 12, Thr. 100, Leuko 3400.

Heute führe ich ein normales Leben. Trotz der schlechten Prognose war der Krankheitsverlauf bei mir günstig. Durch die Einnahme des Medikamentes Acidum sulfuricum D6 habe ich keine Nebenwirkungen bei mir festgestellt.




An. R. weiblich 27.02.2006

Im November 1989 erkrankte ich an Brustkrebs. Ich wurde brusterhaltend operiert. Als der Befund zurück kam, riet mir der behandelnde Arzt doch zur Amputation. Nach einem langen Gespräch einigte ich mich mit dem Arzt darauf, daß ich die zweite Operation auf eigene Verantwortung ablehnte. Ich bekam 30 Bestrahlungen. Alle 3 Monate mußte ich zur Kontrolluntersuchung mit Blutabnahme und Ultraschall. Seit Anfang 1990 war ich bei Dr. Renschler in Behandlung. Seitdem nehme ich regelmäßig Acidum sulfuricum D6 der Firma Cosmas Pharma Attendorn. Ich fühle mich wohl. Ich bin Dr. Renschler bis heute sehr dankbar.




L. Sch. weiblich 19.02.2006

Am 02.09.1994 wurde mir ein bösartiger Tumor aus der rechten Brust entfernt. In der Uni-Klinik bekam ich in der Zeit von Ende September bis Ende November 1994 33 Bestrahlungen ( mit starken Verbrennungen unter der Brust ). Außerdem habe ich 5 Jahre Tamoxifen-Tabletten eingenommen.

Bei einem Bestrahlungstermin habe ich von anderen Krebspatienten von Herrn Dr. Renschler erfahren und kam so ab Februar 1995 zu ihm in Behandlung bis zur Aufgabe seiner Praxis in Köln aus Altersgründen.

Seit dieser Zeit nehme ich auf Empfehlung von Herrn Dr. Renschler die homöopathisch verdünnte Schwefelsäure nach HAB – Acidum sulfuricum D6 der Fa. Cosmas Pharma in Attendorn.

Trotz der damaligen schlechten Diagnose geht es mir bis heute gut. Ich bin Herrn Dr. Renschler sehr dankbar.




C. R. weiblich

Im August 1999 erkrankte ich an Brustkrebs.

Es wurde operiert und nach 12 Tagen Krankenhausaufenthalt wurde ich entlassen. Nun folgten 30 Bestrahlungen und 6 mal Chemotherapie. In der ersten Woche nach meiner Entlassung erfuhr ich von dem Medikament: Acidum sulfuricum D6 von Dr. Renschler. Regelmäßige Einnahme hat mir die ganze Behandlung erleichtert. Alle nachfolgenden Untersuchungen waren ohne Befund.

Heute nach 7 Jahren nehme ich das Medikament 2x wöchentlich (25 Tropfen) und es geht mir sehr gut, dank Empfehlung von Dr. Renschler.




J. R. weiblich 16.02.2006

Vor 13 Jahren wurde bei mir die Diagnose Brustkrebs festgestellt.

Darauf erfolgte die Operation der Brust und der befallenen Lymphdrüsen.

Im Anschluß daran erfolgte während eines halben Jahres 6x Chemotherapie. Ich erfuhr in dieser Zeit von der Behandlung des Dr. Renschler mit der homöopathisch verdünnten Schwefelsäure nach HAB. Schon während der Chemotherapie nahm ich dieses Medikament regelmäßig ein. Im Laufe der Jahre erfolgten in gewissen Abständen mehrere Kontrollen: Röntgen, Ultraschall, Blutuntersuchungen mit einem guten Ergebnis. Es wurden keine Metastasen festgestellt. Bis heute nahm und nehme ich weiterhin regelmäßig das von Dr. Renschler empfohlene Medikament.

Am Anfang meiner schweren Erkrankung wurde bei mir eine ungünstige Prognose gestellt. Heute, 13 Jahre später, habe ich keinerlei Beschwerden und es geht mir gut. Ich glaube, daß die regelmäßige Einnahme des erwähnten Medikamentes einen günstigen Einfluß auf des Verlauf meiner Erkrankung hatte.




E. M. weiblich 17.02.2006

Seit 1990 bei Herrn Dr. Renschler in Behandlung. Über eine Nachbarin wurde mir Acidum sulfuricum D6 empfohlen.

Ich wurde am 08.08.89 operiert ( Brustamputation ) und bekam Tamoxifen verordnet. 2x im Jahr mußte ich zur Kontrolle: Röntgen, Ultraschall und Blutuntersuchungen.

Bezüglich meiner Erkrankung fühle ich mich heute gesund. Ich nehme bis jetzt das Medikament weiter regelmäßig zur Prophylaxe in einer geringeren Dosierung ein.




M. J. weiblich 17.02.2006

1995 habe ich wegen einer Brustkrebserkrankung das Präparat Acidum sulfuricum D6 als begleitende Therapie - Maßnahme von Herrn Dr. Renschler empfohlen bekommen. Vorerst hatte ich ein längeres Gespräch mit ihm, in dem er mich ausführlich über das Präparat informiert hat. Da ich damit ein sehr gutes Gefühl hatte, habe ich es neben den schulmedizinischen Maßnahmen (Operation, Bestrahlung, Chemotherapie ) für etwa 5 Jahre eingenommen. Seit einigen Jahren bin ich symptomfrei. Alle Untersuchungsergebnisse über Röntgenaufnahmen, Ultraschall CT und Blut sind negativ.

Heute fühle ich mich wohl und habe kein Probleme bzgl. meiner damaligen schweren Erkrankung.




Ma. K. weiblich 09.02.2006

Nach einer Brustkrebsoperation mit ablatio der rechten mamma und anschließender Chemotherapie und Bestrahlung im Jahre 1997 habe ich mich zu Herrn Dr. Renschler in Behandlung begeben. Er verschrieb mir die Einnahme von Acidum sulfuricum D6 der Firma Cosmas Pharma Attendorn, eine Flüssigkeit, die ich seitdem regelmäßig einnehme.

Die bis heute erfolgten Kontrollen durch Röntgen, Ultraschall oder Blutuntersuchungen ergaben keinen Verdacht auf eine erneute Erkrankung, obwohl ich einen aggressiven Tumor mit Befall der Lymphknoten hatte. Das Präparat ist gut verträglich.




M. H. weiblich 07.02.2006

Im April 1993 wurde eine bösartige Geschwulst in der linken Brust diagnostiziert. Die Größe des Tumors betrug 6 x 5 x 4 cm.

Bei der anschließenden Operation Anfang Mai wurde mir die linke Brust komplett entfernt, mit gleichzeitiger Entfernung von 15 Lymphknoten der Achselhöhle, wovon 7 bereits Metastasen aufwiesen.

Nach diesem schweren Eingriff wurde direkt im Anschluß eine 12 malige Chemotherapie verordnet. Nach der 6. Anwendung war ich durch ständige Übelkeit mit starkem Erbrechen sowie sehr hohem Blutdruck so geschwächt, daß ich die Therapie abbrach. Mir wurde daraufhin mitgeteilt, daß meine Lebenserwartung vielleicht noch 3-5 Jahre betragen würde.

Zu Beginn der Nachsorge wurde mir das Medikament Tamoxifen verordnet. Dieses Mittel habe ich bis zum Jahr 1998 eingenommen.

Von einer Mitpatientin im Krankenhaus bekam ich die Empfehlung, mich parallel an Herrn Dr. Renschler zu wenden, den ich dann auch aufsuchte. Herr Dr. Renschler verordnete mir das homöopathische Mittel Acidum sulfuricum D6 ( Cosmas Pharma ) mit der Dosis 3x 50 Tropfen täglich.

In den ersten 5 Jahren nach meiner Krebserkrankung erfolgte vierteljährlich eine Nachuntersuchung. Bis zur heutigen Zeit werde ich halbjährlich untersucht. Hierbei werden unter anderem eine Mammographie sowie eine Blutuntersuchung durchgeführt.

Durch das Mittel Acid. sulf. D6 bin ich bis heute krebsfrei.




M. L. B. weiblich 23.01.2006

In Behandlung bei Dr. Renschler seit 5 Jahren

Bestehende Diagnose bei Behandlungsbeginn: Brustkrebs

Von da an regelmäßige Einnahme von Acidum sulfuricum D6 der Firma Cosmas Pharma Attendorn.

Vorher erfolgte Therapie: Operation, Chemotherapie, Bestrahlung

Erfolgte Kontrollen: Ultraschall, Blutuntersuchungen, Röntgen

Verlauf dieser Kontrollen: ohne Befund

Ich fühle mich jetzt wohl und dafür bin ich dankbar.




J. K. weiblich

Im Juni 1993 wurde bei mir Brustkrebs diagnostiziert. Darauf folgte eine Biopsie, die Entnahme der Lymphknoten in der rechten Achselhöhle ( von 18 waren 11 befallen ) und die Amputation der rechten Brust. Daran schlossen sich 12 Chemobehandlungen an. In dieser Zeit hörte ich von Dr. Renschler und seiner Methode, den Krebs zu bekämpfen. Nach eingehenden Gesprächen mit ihm war ich interessiert und habe die angegebene Dosis 6 Jahre lang eingenommen. Ich führe meine damalige Heilung maßgeblich darauf zurück. – Nun bin ich im Juni 2005 erneut an Brustkrebs erkrankt, nehme das Präparat wieder ein und es gibt wiederum eine spürbare Besserung. Meine positiven Erfahrungen habe ich so oft wie möglich an Betroffene weitergegeben und hoffe, daß diesen Patienten ebenfalls geholfen werden kann und konnte.




E. P. weiblich 19.12.2005

Ich bin glücklich, sagen zu können, daß nach meiner Erkrankung im Jahre 1993 keinerlei Rezidiv mehr aufgetreten ist.

Im Jahre 1993 wurde bei mir ein Mammacarcinom in einem Stadium pT2N1b3MX festgestellt. Es erfolgte eine klassische medizinische Behandlung in der Universitätsklinik.

Bereits während dieser Behandlung und den folgenden 8 Jahren nahm ich täglich die empfohlene Menge Acidum sulfuricum D6 ein. Im Übrigen darf ich darauf hinweisen, daß ich während der ganzen Zeit der Behandlung und auch heute noch aktiv am Berufsleben teilgenommen habe bzw. teilnehme.

Über den Erfolg dieser Behandlung sind mein Ehemann, meine drei Kinder sowie ich selbst sehr dankbar.




U. B. weiblich 27.04.2002

September 1989

Diagnose Brustkrebs nach einer Feinnadelpunktion

Auf Empfehlung einer Freundin Besuch gemeinsam mit meinem Mann bei Herrn Dr. Renschler. Nach einem ausführlichen Gespräch Entschluß, nach der „Renschler-Methode“ zu verfahren, d.h. Einnahme Acidum sulf. D6 bis heute. Bislang keine OP und keine Chemo.

Ab 1990

Die mammographischen Kontrollen zeigen keine Hinweise auf weiteres Tumorwachstum und malignotypische Strukturen. Verdichtung bleibt bestehen, jedoch verändert sich die Form von rund in eher länglich platt ( Tastbefund ).

Frühjahr 2000

Schlechter Allgemeinzustand infolge hoher beruflicher Belastung. Mammographie weist verdächtige Mikroverkalkungen auf. Höhere Dosierung von Acidum sulf. D6 und Rückzug aus dem Berufsleben.

Ab März 2001

Kontrolluntersuchungen im Rahmen der 3-D Ultraschall – Mammographie

Diagnose: wahrscheinlich ein Carzinoma insitu.

Jetziges subjektives Befinden positiv

Ich bin nach wie vor der festen Überzeugung, daß meine Krankheit ohne das Medikament Acidum sulfuricum D6 niemals diesen positiven Verlauf genommen hätte und ich nur infolge der Behandlung nach 16 (!) Jahren immer noch beschwerdefrei lebe, ohne jemals operiert worden zu sein.




D. St. weiblich

1983 wurde bei mir in der rechten Brust ein Knoten festgestellt, der sich als bösartig erwies. Die rechte Brust wurde total entfernt. 1985 diagnostizierten die Ärzte Metastasen an der Leber. Der linke Leberlappen sollte entfernt werden. Nach Öffnen der Bauchdecke stellte sich heraus, daß nicht die Leber, sondern die Lymphknoten befallen waren. Es folgten 6 Chemotherapien, bei denen es mir sehr schlecht ging. Neben der Chemo nahm ich schon Acidum sulfuricum D6 . die erste Nachuntersuchung zeigte bereits eine Rückbildung. Man riet mir zu weiteren Chemotherapien, aber ich lehnte ab. Ich hatte vollstes Vertrauen zur Medizin des Herrn Dr. Renschler und es zeigte sich, daß ich recht hatte. Es geht mir bis heute gut, dank der „Renschler-Tropfen“.




I. B. weiblich 05.03.2006

1997 erkrankte ich an Brustkrebs. Die li. Brust wurde vollständig und 12 befallene Lymphknoten

entfernt. Es folgten 7 Chemotherapien. Im Oktober 2001 mußte in der Narbe noch ein bösartiger

Knoten entfernt werden, danach folgten noch 30 Bestrahlungen.

2xjährlich werden noch Ultraschal- und Blutuntersuchungen durchgeführt, bis heute alle im normalen Bereich.

Zur Prophylaxe nehme ich seit 2001 regelmäßig das Medikament Acidum sulfuricum D6

Cosmas Pharma ein. Ich habe bis jetzt Gott sei Dank keinen Rückfall mehr.




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