Kurze Beschreibung meines Krankheitsverlaufes mit der Erkrankung Morbus Hodgkin:
Im Jahre 1994 wurde bei mir die Diagnose Morbus Hodgkin Stadium III festgestellt. Nach einer 12-monatigen intensiven Chemobehandlung und einer Bestrahlungstherapie verlief eine anhaltende Remission. Doch schon nach kurzer Zeit erlitt ich im Jahre 1997 ein Rezidiv. Das Jahr darauf, 1998, wurde ich mit einer Hochdosis- Therapie bzw. autologen Stammzellentransplantation behandelt. Der Erfolg dieser Therapie war wiederum sehr kurz, denn schon im Jahre 2000 stellte sich das Rezidiv mit zahlreichen Herden in den Bereichen Abdomen, Milz, Thorax, Hals und Leiste heraus. Daraufhin wurde ich in der Uniklinik aufgenommen und mit dem Antikörper Mab Thera mehrere Wochen therapiert. Diese Therapie erbrachte den Erfolg bzw. eine vollständige Remmission.
Schon vor dem ersten Rückfall wurde ich aufmerksam durch Dr. Renschlers Empfehlung. Während dieser Therapie nahm ich regelmäßig die verdünnte Schwefelsäure nach HAB ein. Acidum sulfuricum D6 habe ich damals gut vertragen, wobei die Nebenwirkungen der konventionellen Therapie sich etwas verringerten. Diese Behandlung von Dr. Renschler hat meinen Krankheitsverlauf sicherlich positiv beeinflusst und wirkte sich bei mir positiv aus.